Mittwoch, 9. Januar 2019

Ach wie gut das niemand weiß, dass ich "Rumpelstilzchen" heiß ...


Der Verfolger

Klappenbroschur, Droemer TBISBN: 978-3-426-30666-6, 14,99




Leider hat mich "Der Verfolger" nicht so begeistert, wie ich es mir erhofft hatte. Der Thriller hängt zwischendurch und verliert sich in Längen und kann erst zum Ende hin mächtig punkten, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es einen Plan des Autors verfolgt eine Fortsetzung zu schreiben, da es Überlebende gibt, die Dr. Frederick Starks aus Rache auslöschen wollen. Für mich aber ein gewaltiger Indiz dafür, die Hände in Zukunft von John Katzenbach zu lassen, da mich die Story leider nicht sonderlich begeistert hat, wenn auch dieses Katz und Maus Spiel ganz interessant dargestellt ist, fehlte mir jegliche Logik. An diesem Thriller habe ich einige Tage geknackt und wäre es kein Rezensionsexemplar, hätte ich definitiv abgebrochen. Manchmal sollte man Dinge einfach ruhen lassen und nicht auf Biegen und Brechen eine Fortsetzung schreiben, die zwar hier und da aus guten Ansätzen besteht, aber mich einfach nicht so überzeugen, wie ich es mir erhofft hätte. Leider kann ich mich nicht denjenigen anschließen, die in Begeisterungsstürme ausgebrochen sind, da ich mich tatsächlich gelangweilt habe. Tut mir sehr leid, dass meine erste Rezension in diesem Jahr so mager ausfällt, aber warum sollte ich mich bemühen, wenn doch der Funke einfach nicht übergesprungen ist? Schreibstil und Logik waren für mich unverkennbar schwer zu lesen und letztendlich gibt es ja für Waisen und Schizophrene ein Happy End, was erfreut, dennoch kann ich für mich behaupten, dass es mir zu mager war insgesamt gesehen. 

2,5 Sterne, für mehr reicht es leider nicht. 

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