Die kleine Chocolaterie am Meer
272 Seiten
ISBN: 9783745700404
mtb
10,99€
Ich gestehe, das ich den Roman "Die kleine Chocolaterie am Meer" sehr genossen habe. Diese Liebesgeschichte ist intensiv und dramatisch, wobei finanzielle Nöte ebenfalls eine große Rolle spielen, wobei dieses ein Anlass dazu ist, sich zu verändern und Nähe und Zuneigung zuzulassen. Emma ist ein ganz wunderbarer Mensch und ist nicht nur durch ihr Fertigkeiten als Chocolatier eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Es ist der Duft von Kaffee und Schokolade, der beim Lesen in die Nase steigt und mehrfach hatte ich durch die Ausschmückungen der Kreationen ein leichtes Hungergefühl. Wie gut, das sich im Anhang das eine und andere Rezept für Trüffel befindet, die sicher lohnenswert in der Nachahmung sind. Obwohl "Die kleine Chocolaterie am Meer" mitunter in der Weihnachtszeit spielt, hat dieses meinen Lesefluss nicht beeinträchtigt, da es eine angenehme Atmosphäre verbreitet.
Das Cover zeigt eine verschneite Straße und einige Schneeflocken und laden eigentlich dazu ein, Emmas Lädchen zu betreten und zu verweilen. Dieses ist irgendwann auch die Rettung, da Emma sonst ihre laufenden Kosten nicht bezahlen könnte, ein Cafe zu eröffnen, um Menschen zum verweilen einzuladen. Emma selbst hat einiges zu verarbeiten, daher kann sie sich schlecht auf neue Beziehungen einlassen. Schmerz und Trauer stehen ihr im Weg, um ihr persönliches Glück zu finden. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle und an einer Stelle im Buch erwischte ich mich, dass ich mir die Tränen wegwischen musste, weil ich emotional sehr berührt war. "Die kleine Chocolaterie am Meer" ist ein bittersüßer Neubeginn, der natürlich mit jeder Menge Klischees gespickt ist, aber dennoch eine der Liebesgeschichten, die definitiv Wiedererkennungswert hat. Verträumt, sehnsuchtsvoll und eben auch angefüllt mit dem, was verloren scheint und sich neue Wege bahnen muss. Emma, die lernen muss sich zu öffnen und der Liebe eine neue Chance geben muss, auch wenn die Angst vor Enttäuschung und erneutem Schmerz sehr groß ist.
Das Cover zeigt eine verschneite Straße und einige Schneeflocken und laden eigentlich dazu ein, Emmas Lädchen zu betreten und zu verweilen. Dieses ist irgendwann auch die Rettung, da Emma sonst ihre laufenden Kosten nicht bezahlen könnte, ein Cafe zu eröffnen, um Menschen zum verweilen einzuladen. Emma selbst hat einiges zu verarbeiten, daher kann sie sich schlecht auf neue Beziehungen einlassen. Schmerz und Trauer stehen ihr im Weg, um ihr persönliches Glück zu finden. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle und an einer Stelle im Buch erwischte ich mich, dass ich mir die Tränen wegwischen musste, weil ich emotional sehr berührt war. "Die kleine Chocolaterie am Meer" ist ein bittersüßer Neubeginn, der natürlich mit jeder Menge Klischees gespickt ist, aber dennoch eine der Liebesgeschichten, die definitiv Wiedererkennungswert hat. Verträumt, sehnsuchtsvoll und eben auch angefüllt mit dem, was verloren scheint und sich neue Wege bahnen muss. Emma, die lernen muss sich zu öffnen und der Liebe eine neue Chance geben muss, auch wenn die Angst vor Enttäuschung und erneutem Schmerz sehr groß ist.
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