Mittwoch, 6. November 2013

Blogtour "Irgendwo Dazwischen" / Anne Freytag - DAS INTERVIEW





Guten Morgen Ihr Lieben,
ich durfte im Vorfeld das eBook "Irgendwo dazwischen" schon lesen und war am Anfang doch erstaunt, dass hier ganz offen über Sexualität geschrieben wird. Mitunter war es mir fast schon too much, aber irgendwann dazwischen gingen mir die offenen Worte der Autorin runter wie Öl, denn letztendlich kann man sich nämlich interessanterweise mit den Hauptprotagonisten identifizieren. Sie werden von Seite zu Seite immer sympathischer. Ich selbst muss da natürlich zwar ein paar Jahre zurückblicken und wenn ich ganz ehrlich bin, sind es einige mehr Jahre die irgendwo dazwischen liegen. Meine beiden ältesten Kinder befinden sich jetzt wohl eher in dieser Phase in der Marie, Lilli und Emma stehen. Letztendlich fand ich dann "Irgendwo Dazwischen" richtig, richtig gut und daher auch meine Teilnahme an der Blogtour zu dem Buch. Ich schreibe dies als Einleitung, damit ihr seht wo ich mich beim Lesen befunden habe und vor allem, weil ich wirklich ehrlich sein möchte. Ich würde niemals ein Buch präsentieren, welches mich nicht hat begeistern können. Meine Rezension zum Roman findet du HIER!

Heute darf ich der Autorin mal so richtig auf den Zahn fühlen und daher habe ich mich natürlich ein klein wenig mit der Person Anne Freytag beschäftigt, zumindest das was sie im Internet von sich preisgeben wollte. 

Mel:
Anne, vielleicht stellst du dich in ein paar Worten mal selbst vor? (Wohnort, Alter, Lieblingsessen, Lieblingsbuch .........) Alles was du meinst, was meine Blogleser interessieren könnte. Ich habe nämlich im Netz nur dieses hier von dir gefunden:
Ich liebe Geschichten (vor allem, die, die das Leben schreibt). Ich liebe spannende Charaktere und erschaffe diesen gerne einen eigenen kleinen Kosmos. Inspiriert vom Leben (und den Geschichten, die es schreibt), schreibe ich Geschichten die diesem gewidmet sind. Ich sage mir gerne, dass meine Romane Geschichten sind, die auch das Leben schreiben würde (wenn es die Charaktere wirklich gäbe). Ich liebe glaubwürdige und greifbare Charaktere. Das Genre ist mir dabei egal. Ein Held muss authentisch sein. Ist er es nicht, ist er kein Held. Es gibt noch viele Charaktere - die meisten wurden noch nicht geboren, sie rumoren lediglich als Ideen in meinem Hirn. Ich hoffe, einige von Ihnen werden im Laufe meiner Gedanken noch spannend genug, um ihnen einen eigenen kleinen Kosmos zu erschaffen. Ich liebe das Schreiben und das Eintauchen in den Kosmos meiner Charaktere. Ich liebe jeden einzelnen meiner Protagonisten. Ganz tief in mir drin, bin ich davon überzeugt, dass sie alle in München leben und die Geschichten genießen, die das Leben (für sie) schreibt.


Anne:
Ich wohne mit meinem Freund in meinem Lieblingsstadtteil in der Stadt, die ich immer im Herzen tragen werde: München. Ich bin vor zwei Wochen 31 Jahre alt geworden und freue ich über die Primzahl... Puh, Lieblingsessen... das ist schwer, weil das bei mir so launenabhängig ist. Mal muss es Spaghetti Bolognese sein, mal ein Burger, mal Bratkartoffeln, mal die Spätzle. Und an anderen Tagen ist es die Avocado mit Tomaten und frischem Brot mit rescher Kruste oder es müssen Kroketten her. Lieblingsbücher... da gibt es eine Hand voll, die mich wirklich umgehauen haben, obwohl ich zugeben muss, dass ich nie der Viel-Leser war. Ich habe schon sei jeher lieber geschrieben. Die, die mich wirklich nachhaltig richtig begeistert haben: ‚Das Parfüm’ von Patrick Süßkind, ‚Catcher in the Rye’ von J.D. Salinger, Harry Potter, (der sechste Band ist mein Favorit)... Mein Highlight 2013 war ‚Lieblingsmomente’ von Adriana Popescu. Ich bin ein Serienjunkie (Damages, Homeland, ... habe neulich Breaking Bad angefangen und bin begeistert) und liebe Filme... Ich gehe gerne ins Kino und stricke (Schals, weil ich nichts anderes kann) (Aber nicht im Kino, sondern zu Hause. ;-) )... Wenn ich weiß, dass mich niemand hört, singe ich gerne zu Fiona Apple (‚Criminal’). Ich höre unheimlich viel Deutschlandfunk (angefangen hat das damit, dass ich nur diesen Sender reinbekommen habe, aber inzwischen bin ich ein treuer Anhänger). Von Handtaschen und Turnschuhen kann ich nur schwer genug bekommen. Ich habe einige Brillengestelle zusammengesammelt und habe ein Faible für Nagellacke... Das einzig Materielle, was ich aus einem brennenden Haus retten würde: Mein Laptop. Es geht nichts über Menschen. Nichts ist mir so wichtig wie meine Beziehung, meine Familie und meine Freunde.


Es geht wie ihr am Titel schon erkennen könnt um "Irgendwo dazwischen". Ein Buch, welches Anne selbstständig veröffentlicht hat. Die Frage gab es zwar schon in einem anderen Interview (HIER! und HIER!), aber sie brennt mir dennoch unter den Nägeln:

Mel:
Anne, die eBooks / Taschenbücher, die du bisher veröffentlicht hast ( Renate Hoffmann434 TageIrgendwo Dazwischen ) hast du ja im Selbstverlag herausgebracht. Mich interessiert jetzt, ob das jedem der meint, er wäre ein guter Schriftsteller (damit meine ich jetzt natürlich nicht dich, aber ich habe schon Bücher gelesen ohlala) möglich wäre und vor allem wie viel Gefühle da eine Rolle spielen, bis das Buch dann tatsächlich auf einer Verkaufsplattform wie Amazon erscheint und von den Lesern gekauft, geladen und rezensiert wird. Es ist ja sicherlich auch reichlich frustrierend, wenn man von Verlagen abgelehnt wird, nachdem man sein Manuskript eingereicht hat, oder? Nicht böse sein, denn ich weiß ja, das man über Geld normalerweise nicht gerne redet, aber mich interessiert jetzt auch, wie man den Druck eines Buches finanziert. Ich hab da irgendwie wirklich horrende Summen vor Augen und kann mir nicht vorstellen, dieses zu stemmen. OK, das sind jetzt einige Fragen, daher lasse ich dir mal Zeit diese zu beantworten, bevor wir uns aufmachen zur Nächsten, ok? Sorry, ich sprudel manchmal förmlich über, wenn ich mit jemanden ins Gespräch komme.

Anne:
Also, zu aller erst: Ja, es ist total frustrierend, Absagen zu bekommen. Aber ich denke, eine Absage sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität des Manuskripts. Klar kann inzwischen wirklich jeder alles veröffentlichen. Und Manches ist nicht meins. Aber vielleicht freut sich jemand andres dran...
Ich habe einige Absagen bekommen. Inzwischen bekomme ich Anfragen. Ich denke es ist so, dass die Verlage in Manuskripten ersticken. Eine Freundin von mir hat mir erzählt, was alles eingeschickt wird und dass nur noch Material von Agenten gesichtet wird... Wir Autoren denken natürlich, dass unsere Skripte einfach nicht gut angekommen oder nicht gut genug ist, aber oft wird es einfach nur von einem Umschlag in den anderem gepackt und an den Autoren zurückgeschickt.
Ja heutzutage kann tatsächlich jeder alles veröffentlichen. Die Leser entscheiden letztlich, was sich halten wird. So werden die Leser zu den Lektoren. Was gut ankommt, wird empfohlen und rezensiert, was nicht gefällt oder unlektoriert angeboten wird, wird abgestraft und geht schließlich irgendwann in den unendlichen Weiten des Amazon-Nirvana verloren.
Selbst zu veröffentlichen kann vor allem deswegen jeder, weil es nichts kostet. Man hat die gesamte Arbeit und die sollte man nicht unterschätzen, aber es kostet nichts – wenn man es ‚richtig’ macht. Ein bisschen technisches Geschick braucht man natürlich und man muss an anfallende Kosten denken. Das Korrektorat oder Lektorat, ein Cover, etwas Werbung... Meine Bücher kann man als Taschenbücher bestellen, aber man bekommt sie eben nur online und nicht im Buchhandel. Einen Tod stirbt man wohl, aber so habe ich kein Risiko.





Mel: 
Anne, deine weiblichen Hauptcharaktere sind ja nun wirklich sehr unterschiedlich gezeichnet und dennoch sind sie Freundinnen. Emma erscheint mir im ersten Moment wirklich sehr oberflächlich und dies war z.B ein Grund, warum mir das Buch erst nicht gefallen wollte. Marie und Lilli hätte ich da schon eher als Freundinnen auf meiner Seite, da sie ehrlich und authentisch erscheinen. Emma macht ja im Laufe des Buches eine erstaunliche Entwicklung und irgendwann mochte ich sie tatsächlich. Wie schafft man es Menschen, egal ob nun Jungs oder Mädchen so zu beschreiben, dass man sie sich als Leser tatsächlich vorstellen kann. Für mich haben Emma, Lilli und auch Marie irgendwann ein Gesicht bekommen und ich litt und freute mich mit ihnen. Mit welchem der Mädchen könntest du dich am ehesten identifizieren?

Anne:
Ich finde, die Charaktere entscheiden alles. Wenn die nicht gut sind, dann kann die Geschichte oder die Idee noch so toll sein, das Buch wird niemanden erreichen. Emma darf einem unsympathisch sein, solange sie einem nicht unrealistisch erscheint oder gleichgütig ist. Der Leser muss Gefühle entwickeln können – kann er das nicht, habe ich meine Arbeit nicht richtig gemacht. Und mit wem ich mich am meisten identifiziere... Hm... Ich denke am ehesten mit Marie, wobei ich ganz klar sagen muss, dass das nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun hat, sondern mit ihrem Wesen, ihrer Art. Ich denke, fast jede Frau hat einzelne Fragmente eines jeden Charakters, aber bei mir überwiegt Marie. Emma ist die unsicherste, die, die mitläuft und die Meute hinter sich braucht, weil sie nicht allein stehen kann. Aber ich liebe Emma. Sie ist so... Emma eben... Ich liebe sie alle. Für mich sind sie echt. Sie und Renate und Anja und Julian...


Mel:
Natürlich gibt es zu den Mädchen auch den männlichen Part. Elias, Clemens, Paul, Stefan ........ Ich gestehe, das ich mich in Paul oder auch Elias auch hätte verlieben könne, da ich sie vom Charakter her sehr mochte. Sind da eigene Erfahrungen / Beziehungen mit in die Geschichte eingeflossen oder ist alles fiktiv? 

Anne:
Meine Charaktere sind alle frei erfunden und komplett fiktiv, aber ich denke, dass unbewusst immer etwas einfließt. Aber keiner der Protagonisten ist nach einem „Vorbild“ erschaffen worden. Sie sind fiktiv, aber in meinem Kopf sind sie sehr echt und sehr lebendig. Ich liebe sie und sie gehen mir auf die Nerven, sie sind eigensinnig und stur, aber auch liebevoll. Für mich sind sie Freunde. Vielleicht sogar noch mehr.


Mel:
Es geht in "Irgendwo Dazwischen" ja um eine Art Selbstfindung, die ja gerade bei Marie und Emma sehr deutlich wird. Gibt es da vielleicht auch die eine oder andere persönliche Erfahrung die du hast einfließen lassen oder sind dir die verschiedenen Persönlichkeitsmerkmale erst beim Schreiben gekommen?

Anne:
Ich denke, es fließt immer ein Stück von einem selbst ein. Bewusst oder unbewusst. Es sind ja meine Gedanken. Und in meinen Gedanken ist immer ein Stückchen von mir. Ein bisschen von meinen Ängsten, meinem Humor, meinen Fragen. Und doch ist mir aufgefallen, dass ich nichts schreiben kann,d as zu nah am mir und meinem Leben ist. Das heißt, meine Protagonisten sehen die Welt durch meine Augen, aber sie treffen doch ihre eigenen Entscheidungen. Die Charaktere entstehen. Wenn sie sich nicht verselbstständigen, wird die Geschichte meistens nicht fertig. Ich habe einige dieser Geschichten, die einfach nach und nach gestorben sind, weil die Figuren eindeutig erfunden waren und man es ihnen angemerkt hat. Manchmal mochten wir uns auch gegenseitig nicht. Ich kann nicht über jemanden schreiben, den ich so gar nicht mag. Und eine Geschichte habe ich angefangen, in der die Hauptfigur sich nicht öffnen will. Vielleicht irgendwann. Jetzt aber noch nicht. Wenn der Charakter stimmt, dann erzählt sich seine oder ihre Geschichte oft fast von allein. Es ist, als wäre die Geschichte die ganze Zeit schon fertig gewesen, nur, dass ich immer nur ein Stück davon zu sehen bekomme. Und wenn sie ein Eigenleben entwickeln, zwingen sie mich nicht selten, alles zu ändern. Marie zum Beispiel sollte lesbisch bleiben. Ich hatte Paul nur als Randperson angedacht. Eben jemanden, mit dem sie über Lili reden kann. Einen Freund, der sie aber kalt lässt. Doch es kam anders. Er hat sie nicht kalt gelassen. Marie hat sich in Paul verliebt und ihre eigene Entscheidung getroffen. Solche Dinge passieren oft und dann freue ich mich, weil die Geschichte dann eine eigene Dynamik bekommt. (Zumindest im Nachhinein. Währenddessen finde ich es schon manchmal nervig, wenn alle machen, was sie wollen und ich dann versuchen muss, alles unter einen Hut zu bekommen...) Aber genau das liebe ich am Schreiben. Am Anfang erfindet man etwas und dann auf einmal trägt es einen davon – wenn man es zulässt.


Mel:
Nachdem du mir schon einiges beantwortet hast, was direkt mit dem Buch zu tun hat und dafür danke ich dir recht herzlich, kam mir direkt eine weitere Frage in den Sinn und zwar: Reich wird man scheinbar nicht mit dem Schreiben von Büchern, aber ich vermute eine echte Leidenschaft dahinter, denn sonst wären es nicht immerhin schon drei die du selbst herausgegeben hast. Wahrscheinlich kam auch schon in einem Interview die Frage, woher die wirklich gelungenen Cover stammen. Gerade bei "Irgendwo dazwischen" ist es ja recht auffällig und erinnert ganz spontan an die Schöpfungsgeschichte. Woher kommen dir solche Ideen? Oder hast du dir da Hilfe geholt? Außerdem stellt sich mir die Frage, ob wir noch mehr von dir erwarten und erhoffen dürfen?  Vielleicht sitzt du auch schon an einer neuen wunderbaren Liebesgeschichte?

Anne:
Ich denke es gibt inzwischen mehr Autoren als man denkt, die tatsächlich vom Schreiben leben können oder einen Großteil ihres Lebens dadurch finanzieren… also bei mir ist es zumindest so und ich kenne auch noch ein paar andere, bei denen es so ist. Außerdem gibt es auch Erfolgsgeschichten von Independent-Autoren, die sich tatsächlich einen Namen gemacht haben - mit Verlag und ohne. Katelyn Faith, Adriana Popescu, Hanna Hotel um nur ein paar zu nennen… Ich mache das, was ich am liebsten tue (zumindest meistens). Das ist ein riesiger Reichtum. Wenn man davon dann auch noch Leben kann, dann ist das fantastisch. Und wenn man sich mit der Zeit einen Namen machen kann, dann ist das die Erfüllung eines Traums. Klar ist das anstrengend und es ist wirklich verdammt viel Arbeit, aber wie heißt es so schön: Dreams come true, not free. 

Ja, was die Gestaltung angeht habe ich schon immer Ideen, aber die Cover als solche entstehen bei ad. Grafik Design. Anna versteht intuitiv, was ich will. Es ist klasse, wenn das so ohne Worte funktioniert. Und es ist sicher auch ein Vorteil, dass die meine Bücher kennt. Das macht es leichter etwas Passendes zu kreieren. Wir überlegen gemeinsam, aber dann lasse ich sie machen. Und die Ergebnisse zeigen, dass sie meine Hilfe dabei nicht braucht. Wenn Zusammenarbeit doch immer so laufen würde… (www.annadavis.de Facebook.de/Ad.GrafikDesign

Ich schreibe gerade das Ende meiner ersten E-Novella. Der Titel ist: Liebeswogen. Vom Stil: Ein bisschen Irgendwo dazwischen (aber erwachsen), mit einem Hauch Sex and The City (aber in München) und einer Prise Dawson’s Creek. Die Geschichte wird etwa 80 Seiten umfassen und die Art Hinführung zum kommenden Roman. Außerdem führe ich zur Zeit spannende Gespräche mit anderen Autoren. Wenn alles klappt, werden bald nicht nur meine Romane unter Freytag Literatur veröffentlicht. Ich bin sehr gespannt. Und das macht Spaß. Türen zu öffnen und etwas Neues dahinter zu entdecken. Einen erotischen Liebesroman oder einen Fantasy-Roman? Wenn der Stil passt, ist unter Freytag Literatur alles willkommen. Der neueste Schützling heißt erst einmal Liebeswogen. Was danach alles kommt? Keine Ahnung. Aber ich freue mich drauf.









Allen die bis jetzt aufmerksam gelesen haben, ein dickes Dankeschön, sicherlich auch von Anne, mit der es wirklich Spaß gemacht hat zu quatschen ☺ Danke auch an Anne, die sich meinen Fragen gestellt hat und so offen und ehrlich geantwortet hat.


Für euch als Blogleser lohnt es sich aber auch doppelt. Erstens ein tolles Interview in der ihr die Autorin ein klein wenig näher kennen lernen konntet  und zweitens ein wirklich toller Gewinn. Ich darf nämlich unter allen Kommentaren die bis morgen um 12.00 Uhr eingehen ein Taschenbuch "Irgendwo dazwischen" verlosen. Also ran an die Tasten und mitmachen!





Morgen und übermorgen geht es dann hier weiter:

7.11



Rundgang durchs Buch
8.11

Jessi von Secret Garden

http://feenzauberbuchnews.blogspot.de
Charakter & Leserfrage



Schönen Tag euch allen!
Alles Liebe,
Mel




Kommentare:

  1. Liebe Mel und auch liebe Anne, vielen liebe Dank fr diesesbtolle Interview! Es gibt noch mehr Eindrücke über das Buch und auch über die Autoren! Ich finde Anne Freytag sehr sympatisch und durch das Interview kann ich nur sagen ist sie noch etwas "greifbarer" geworden!
    Mel Deine Fragen waren suoee ausgesucht und ich kann nur sagen mach weiter so! Durch die Blogtour bin ich auf Deinen blog aufmerksam geworden und werde sicher jetzt öfter dort vorbei schaien :-)! Liebe Grüße Yvonne

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  2. Hallo und guten Morgen,

    na das war mal wirklich ein umfangreiches Interview welches keine Wünsche/Fragen mehr übrig lässt. Schön wie natürlich die Autorin rüberkommt.

    LG..Karin..

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  3. Vielen Dank für das tolle Interview! Deine Fragen, Mel, sind sehr gut ausgesucht und beantworten viele Aspekte, die auch mich interessieren. Und auch danke an Anne, die sehr offen und ehrlich geantwortet hat. Dies ist ja nun schon die 3. Etappe der Blogtour und meine "Lust" auf das Buch wächst immer mehr ;-)

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  4. Ein wirklich schönes Interview und die liebe Anne ist jetzt noch sympathischer als vorher, dabei dachte ich, das ginge gar nicht :-)

    Ich habe alle drei Bücher verschlungen, habe gelacht, geweint, geschrieen.
    Jetzt freue ich mich schon riesig auf das neue Werk.
    Renate steht bereits gedruckt in meinem Regal und würde sich über familiäre Gesellschaft sehr freuen.

    Liebste Grüße
    Nicky von Buchstaben-Junkie.de

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  5. Hallo Mel,

    ich liebe Anne Freytags Bücher und bin mittlerweile ein richtiger Fan geworden.
    Anne finde ich auch toll, vor allem das Interview finde ich super, denn man merkt dabei so richtig, wie Anne tickt, und das finde ich super.
    Ich habe mich richtig gefreut, als ich die Blogtour gefunden habe und drücke mir ganz ganz fest die Daumen, dass ich bei "Irgendwo dazwischen" Glück habe. Das Buch wird in meinem Schrank sicherlich einige gute Bekannte sehen :)

    Liebe Grüße,
    Ramona

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  6. Schönes Interview! Hast mich jetzt aber neugierig auf das Buch gemacht =) Kenne die Autorin nämlich noch nicht.

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  7. Hallo Zusammen!

    Die gestellten Fragen gefallen mir wirklich gut, eine einmalige Chance zu erfahren mit welchen Augen und Sympathien die Autorin ihre eigenen Charaktere sieht :) macht Vorfreude auf das Buch, denn sind wir alle nicht "irgendwo dazwischen"

    Viele Grüße
    Juila J.

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  8. Huhu :)

    Oh, was für ein ausführliches und interessantes Interview - jetzt möchte ich aber wirklich gerne mal ein Buch dieser sympathischen Autorin lesen :)
    Vielen Dank für die gut gewählten Fragen und echt tollen Antworten, das hat jetzt richtig Spaß gemacht zu lesen!

    Liebe Grüße
    Andrea

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  9. Das ist ein tolles Interview :) Jetzt habe ich noch mehr Interesse, das Buch zu lesen.
    yagmur.yildirim.89@hotmail.de

    Liebe Grüße,
    Yagmur

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  10. Hallöchen!
    Das war ja ein toller Beitrag - die Autorin ist ja echt sympathisch. :-)
    Eigentlich wurde auch alles gefragt - sher gut zusammengestellt, liebe Mel. :-)
    Ich hatte viel Spaß beim Lesen.
    Alles Liebe,
    Katja

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  11. Hallihallo! :)
    DIe Blogtour ist so super! :)
    Und Dein Beitrag war sehr schön!
    Ich würde mich so über das Buch freuen! :)
    Ganz liebe Grüße,
    Hannah
    hannahsophie.jaeger@gmail.com

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  12. Hallo!
    Also dieses Interview ist spitze, mit sehr guten und neugierigen Fragen von Mel und sehr ausführlichen Antworten von Anne. Ich habe wieder ein paar neue, interessante Dinge erfahren. Hat Spaß gemacht!
    Liebe Grüße,
    Konni

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  13. Ein wirklich tolles Interview :) Die Autorin wohnt ja in meiner Gegend und ist mir auch absolut sympathisch. Ich würd also wirklich gern ihr Buch lesen ;)

    LG
    Moni

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  14. Vielen Dank für das schöne Interview. Bis jetzt kenne ich leider noch kein Buch von der Autorin. Deswegen würde ich mich sehr, über das Buch freuen, damit ich es damit ändern kann.

    Meine Mailadresse: myreadingworld@gmail.com

    LG Serpina
    http://my-reading-world.blogspot.de/

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