Sonntag, 17. März 2013

CEDARS HOLLOW





Verlag: Sieben Verlag

Leeprobe: Klick!



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 653 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 200 Seiten





Nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter, findet sich Hazel in einer Welt aus Schweigen und Mitleid wieder. Einziger Lichtblick in einem immer schwerer zu ertragenden Alltag ist ihre Freundschaft zu dem charismatischen Dave, den sie am Tag der Beerdigung ihrer Mutter zum ersten Mal trifft. Bald entdeckt Hazel jedoch, dass sich mehr hinter Dave verbirgt, und dass das Leben im beschaulichen britischen Städtchen Cedars Hollow gefährlicher ist, als sie es je erahnen konnte. Und was hat es mit dem Jungen auf sich, der Hazel auf Schritt und Tritt verfolgt? Die beiden jungen Männer sind so gegensätzlich wie Blut und Wasser, und doch haben sie etwas gemeinsam. Ein Hauch unheimlicher Faszination umgibt sie, der Hazel magisch anzieht.
Als die Ereignisse bedrohlich werden, weiß Hazel nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Sagen Vampire überhaupt jemals die Wahrheit? 



Meine Meinung:
Ich bin normalerweise ein echter Fan des Sieben Verlages, aber CEDAR HOLLOWS konnte und wollte mich einfach nicht begeistern, denn es ist und bleibt düster und ohne Leidenschaft. Die Vampirstory dahinter ist schon ganz nett, aber konnte leider das Ruder nicht herumreißen. 
Das Buch beginnt auf einer Beerdigung, da Hazel ihre Mutter verloren hat und die Trauer, die Ungewissheit zieht sich durch das ganze Buhc. Hazel begibt sich selbst in Gefahr, da sie den falschen Menschen, ähhhhh Halt Stop, den falschen Vampiren vertraut. Dieses Mal sind die Vampire zusätzlich Gestaltwandler, was dem ganzen eigentlich noch einen Kick versetzen könnte. Ich habe ein paar Mal erwogen das Buch abzubrechen, da mich die negative Stimmung immer wieder einfangen wollte. Ich erwarte von einem Buch, das es mich mitnimmt, da abholt wo ich gerade stehe und mir am besten noch viele, viele schöne Gedanken schenkt. Das habe ich bei CEDARS HOLLOWS leider komplett vermisst. 
Ich möchte das Buch auf keinen Fall madig machen, aber mir fehlte eben hier und da das Schöne, das wovon sich ein Buch vielleicht sogar von anderen Vampirgeschichten abhebt, aber mich hat die düstere Stimmung eher runtergezogen als befriedigt. Ich hätte mir mehr Freude und weniger Trauer, mehr Liebe als Unfrieden zwischen den Vampiren und noch so einiges mehr gewünscht. Hazel kommt mir in vielen Situationen einfach unglaubwürdig vor. Niemand würde so reagieren. Es sei denn ihr Gehirn war komplett benebelt. Sieht sie die Gefahr nicht die sie umgibt? Kann sie nicht erkennen, wie ihre Mutter ums Leben kam? Ein grausamer Tod, der mir als Tochter den Boden unter den Füßen weggezogen hätte.
Diesem Buch fehlt in meinen Augen der Liebreiz, die Harmonie die so viele Bücher einfach voraus haben, daher gibt es von mir heute eher eine eingeschränkte Leseempfehlung. Wie gut, das Bücher Geschmackssache sind ☺

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