Mittwoch, 4. Mai 2016

Blogtour "Lass uns fliegen" - Das Interview





Hallöchen und Herzlich Willkommen auf meinem Blog,
ich habe mich riesig gefreut. als ich die Anfrage bekam, ob ich Interesse hätte an einer Blogtour zu Katrin Bongards neustem Roman "Lass uns fliegen" teilzunehmen. Ich sagte zu und habe nun die große Ehre, euch ein ganz besonderes Interview zu präsentieren. Katrin sagte mir schon vorher, dass ich ein klein wenig daran beteiligt war, dass "Lass uns fliegen" nicht nur eine Idee geblieben ist. Ihr werdet sehen, dass Leserunden auf Lovelybooks (Leserunde zu "Lass uns fliegen" -> Hier!) Ideen reifen und wachsen lassen. Als ich die Screenshots der Unterhaltung mit Katrin sah, die wir vor längerer Zeit geführt haben, fiel es mir wieder ein und daher werde ich sie euch nicht vorenthalten. Katrin hat ganz offen und spontan auf meine Fragen reagiert und daher ist das Interview sehr authentisch geworden. Ich freue mich wirklich sehr, denn es schafft Einblicke in ein ganz Besonderes Buch. Lasst euch überraschen. 


Mel im Gespräch mit Katrin Bongard

Wann ist die Idee zum Buch „Lass uns fliegen“ entstanden? Und wie ist es dir gelungen, alle deine kreativen Gedanken in Worte zu fassen?


Katrin:
Leserunde zu Schattenzwilling auf LB:
(Auch) Hier ist die Idee entstanden. Oder sagen wir ... sie nahm Gestalt an. Die Idee, etwas über Süchte zu schreiben. So viel zu Drogen, dass niemand es mehr weglesen kann ^
Um alles in Worte zu fassen, hat mir tatsächlich die Zeit in Wiepsersdorf beim Stipendium sehr geholfen. Ich konnte Tag und Nacht darüber brüten, nachdenken, zeichnen. Es waren also ideale Bedingungen.






Mel:
Lass uns fliegen“ beinhaltet sehr viele unterschiedliche Emotionen. Mir hat gefallen, wie du mit Trauer umgegangen bist, da es eine absolut nachvollziehende Reaktion auf den Tod eines geliebten Menschen ist. Jeder von uns wird anders trauern. Der eine schafft es schneller sich emotional zu lösen und der andere wird vielleicht sogar Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Loslassen hat etwas mit fliegen zu tun, oder irre ich mich da und du hattest eine ganz andere Assoziation zum Titel deines Buches?

Katrin:
Den Titel hat der damalige Verlagsleiter Markus Niesen (jetzt bei Random House) ausgesucht. Er bestand absolut auf diesen Titel, da war nichts zu rütteln. Ich sah da immer diese kitschigen Songs vor mir ... und war nicht sooo zufrieden. Jetzt mache ich das Beste darauf. Ja, im Rausch fliegen aber eben auch loslassen und losfliegen. Genau.

Mel:
Mir ist während des Lesens mehrfach bewusst geworden, dass wir sehr viele Spuren im Internet hinterlassen, die auch dann noch zu lesen sind, wenn der Mensch, der sie auf Twitter, Facebook oder diversen anderen Seiten gepostet hat, verstorben ist. Der Gedanke war für mich sehr berührend und ich fand es großartig, es in einem Jugendbuch zur Sprache gebracht worden ist. Wolltest du uns damit sensibilisieren, wie viel wir Internet von uns preisgeben wollen oder steckt ein ganz anderer Gedanke dahinter?

Katrin:
Mir ist es aufgefallen, weil ein Bekannter gestorben ist, aber sein Facebook Account weiter bestand. Wer hatte schon Lust, sich darum zu kümmern? Das war ein merkwürdiges Gefühl.
Meine Tochter (also die, die in Ostwind die Fanny spielt) hat das umgekehrte Problem. Da erschaffen ständig Leute auf Instagram einen Account in ihrem Namen, tun so, als sie sie wären, kopieren Fotos aus dem Netz oder von ihrem echten Insta- Account) und posten sogra unter ihrem Namen Kommentare. Schon verrückt. Also, ja, es ging um Spuren, um falsche Fährten, um echte Erinnerungen. Wir sind nie eine Person, wir sind überall und immer jemand anderes. Das finde ich interessant.

Mel:
Für Paulina sind die Nachrichten an ihre Schwester eine Hilfe in ihrem Trauerprozess und ich kann mich erinnern, dass ich die ersten Tage, nachdem meine Großeltern verstarben auch in Gedanken noch viel mit ihnen kommuniziert habe. Ich weiß, dass diese Frage sehr persönlich ist und vielleicht auch schmerzhaft, aber dennoch möchte ich sie stellen. Es bleibt dir überlassen, ob du sie beantworten möchtest und wie viel du von dir preisgeben möchtest. Hast du eigene Erfahrungen in Bezug auf den Tod eines geliebten Menschen in „Lass uns fliegen“ verarbeitet? Mir kam gerade das Thema „Trauer“ so authentisch vor, dass es mir einfach auf der Seele brannte nachzufragen.

Katrin:
Nun, Verlust beschäftigt einen ja das ganze Leben. Ich weiß, dass mich das Sterben, also Verschwinden, schon als Kind beschäftigt hat, als die Mutter meines Freundes an Krebs gestorben ist. Ich habe für ihn getrauert. Ich habe mein ganzes Leben am „Loslassen“ gearbeitet, weil ich an vielem sehr hänge. Aber mehr Gedanken, Erinnerungen, Verletzungen, Bilder als an materiellem Besitz. m November ist meine Mutter gestorben, ich merke, das das Thema jetzt aktueller wird und mich zum Beispiel in dem Buch, das ich gerade schreibe, sehr beschäftigt.

Mel:
Ich möchte noch einmal auf das Thema fliegen zurückzukommen, denn wenn ich deinen Roman genauer betrachte, ist es nicht nur die Trauer und das Loslassen, dem Befreien von Schwermut und Traurigkeit, sondern auch die Drogen die in geballter Form Raum einnehmen. Ich finde es sehr krass, wie leichtfertig Vincent mit verschiedenen Drogen umgeht, obwohl er ja ein Negativbeispiel innerhalb seiner Familie hat. Weshalb haben Drogen in den verschiedensten Formen soviel Raum einnehmen können? Und Nein, meine Frage ist jetzt nicht, inwieweit du selbst mit Drogen experimentiert hast ☺


Katrin:
Haben Raum einnehmen könne? Im Buch, im Leben? Im Buch ganz klar, weil ich weiß, wie sehr Drogen im Leben von Teenagern Raum einnehmen. Mich stört, dass viele Eltern das verdrängen. Es ist wichtig, die Kinder da zu begleiten (was nicht heißt, mit ihnen Drogen zu nehmen! Ganz im Gegenteil.) Aber eben auch nicht nur pauschal zu verbieten. Reden, Hinsehen.

Mel:
Lass uns fliegen“ steckt voller Geheimnisse. Hast du selbst ein Geheimnis, welches du nicht offenbaren würdest, weil es zu schmerzlich oder auch viel zu peinlich wäre?


Katrin:
Mein Mann weiß fast alles, meine Kinder fast, fast alles, die Freunde fast, fast, fast alles, das ist eine Zwiebel, und selbst ich selber weiß ja nicht alles über mich, vieles ist verborgen im Unterbewusstsein.

Mel:
Vincent ist für mich ein absoluter Traumtyp. Am Ende des Buches hätte ich ihn am liebsten adoptiert. Hat für dich schon mal ein Junge / Mann ein Gedicht geschrieben? Mein Mann hat mir ein Haus gebaut, was ja auch schon sehr kreativ ist, aber mit Worten jonglieren gehört leider nicht zu seinen Gaben. Ich würde dahinschmelzen, wenn er mir mit reichlich Worten seine Liebe zu mir umschreiben würde. Der, der bei uns dichten und schreiben kann ist mein Sohn. Ich vermute fast, dass ich schon weiß, wer ihm das Talent gegeben hat. Der Nachteil ist, dass er keinen Nagel in die wand hauen kann und auch da weiß ich, von wem er dieses nicht vorhandene Talent geerbt hat.


Katrin:
Ja, mein Mann, die Liebe meines Lebens hat mir schon (mehre) Gedichte geschrieben. Und tatsächlich auch meine Kinder. Jep, ich liebe sie.

Mel:
Ein ganz wichtiges Thema in „Lass uns fliegen“ ist die Eltern – Kind – Beziehung, die mich doch sehr nachdenklich gestimmt hat. Ich habe bemerkt, dass sich sowohl Vincents als auch Paulinas Eltern zurückziehen. Es werden Entscheidungen über die Köpfe der Kinder entschieden, ohne einen Moment an die Gefühle desjenigen oder derjenigen zu denken. Auch die Verantwortung die Vincent übertragen wird, empfand ich als schwierig. Hast du aus persönlichem Erleben diese Szenen in den Roman eingebaut?


Katrin:
Ja. Leider. Das habe ich viel beobachtet bei Familien im Umfeld, und mir schreiben ja auch Leser, Jugendliche. Ich habe mit Sozialarbeitern gesprochen, als wir in Potsdam eine Skaterampe gesponsert haben, die von reichen Familien mit „verwahrlosten“ Kinder erzählt haben.
Wir sind sicher unübliche Eltern, weil wir beide Künstler sind und immer für unsere Kinder - also auch ganz physisch und zum Reden sowieso, da sein konnten. Trotzdem, es ist eine riesige Herausforderung Kinder zu haben, auch für uns.



Mel:
Fliegen könnte aber auch ganz einfach auf das Skaten hinweisen. Vincent und sein Board sind ja fest miteinander verbunden und auf Fotos wie diesem hier, hat es ja auch den Eindruck des Fliegens. Ich kann leider nicht lange auf einem Skateboard stehen ohne hinunterzufliegen. Hast du diese Sportart für dich entdecken können? Vielleicht bist du aber auch diejenige, die sich eher ihre Ballettschuhe anzieht? Beide Sportarten sind auf ihre eigene Art und Weise ästhetisch und trotzdem ein krasser Gegensatz. Wie kamst du auf die Idee, beide miteinander zu verknüpfen?




Katrin:
Meine Töchter tanzen. Ich habe viel zugesehen, viel mitbekommen.
Ähnlich ist es bei Skateboard. Ich habe künstlerisch viel dazu gearbeitet, etliche, viele hunderte von Skatvideos gesehen. Mich interessiert die Balance ganz allgemein, zwischen einem so wichtigen Sprot oder der Kunst und dem Leben. Die Art, auf die Skater ihren Sport betreiben. Also immer überall. Genauso wie beim Ballett. Das erinnert mich daran, wie ich Kunst mache, male zeichne, schreibe. Man muss es machen, es ist ... das Leben.

Mel:
Lass uns fliegen“ hat mich insgesamt sehr nachdenklich gestimmt. Ich empfand die Stimmung oft erdrückend und durch die vielen schönen Momente die Paulina und Vincent gemeinsam miteinander erleben, wird vieles was niederdrücken würde, aufgewertet. Besonders schön war für mich zu sehen, dass sich emotional etwas ändert und die Trauer nicht überhand genommen hat, sondern durch das Verliebtsein und das Vertrauen, was sich nach und nach aufbaut, etwas Neues entstehen konnte. Was ist dein persönliches Ziel gewesen, als das Buch nach und nach Gestalt angenommen hat? Oder anders gefragt: Was wolltest du aussagen? Mir ganz persönlich mitteilen? Habe ich etwas Wichtiges übersehen?


Katrin:
Wenn ich ein Buch beginne, ist es auch für mich eine Art Reise. Keine Ahnung, wo ich genau ankomme. Also gibt es auch keine Botschaften, die ich mir vornehme zu vermitteln. Außer: Das ich eben schon eine Menge erlebt habe und das fließt natürlich in den Text ein. Ich wusste - und das hat mir wirklich eine Riesenangst eingejagt - bis eine Woche vor Abgabetermin, noch nicht genau, wie das Ende wird. Ob Vincent es „schafft“. Ich war so froh, als ich das Ende gefunden hatte und alles gut war, das Buch sich „schloss“.




Natürlich gibt es auf einer Blogtour Gewinne und zwar ist dies täglich ein Printexemplar von "Lass uns fliegen". Es lohnt sich also mehrmals am Gewinnspiel teilzunehmen, um die Chancen zu erhöhen. Die Gewinner werden am Ende gesammelt in einem Post bekanntgegeben. 




Mit einem Klick auf den Namen des Blogtourfahrplans kommt ihr sofort auf den jeweiligen Blog! 


Montag, 02.05.
Red Bug Culture Blog


Dienstag, 03.05.
ANJA  

Mittwoch, 04.05.
MELANIE - Interview mit Katrin


Donnerstag, 05.05.
MANJA  


Freitag, 06.05.
FB HANGOUT mit Katrin


Samstag, 07.05.
ELISABETH  


Sonntag, 08.05
IRINA 


Montag, 09.05.
INA 

Dienstag, 10.05.
ELISABETH 

Mittwoch, 11.05.
CONNY

Donnerstag, 12.05.
Freitag, 13.05.
SARAH

Sonntag, 15.05.

Wer mir einen Kommentar hinterlässt und mir einen wirklich zwingenden Grund nennt, warum er / sie "Lass und fliegen" unbedingt lesen muss, landet im Lostopf. Die Auslosung findet am 16.5. direkt im Anschluss an die Blogtour statt.  Falls ihr noch nicht 18 seid, wäre es gut, wenn ihr uns die Einverständniserklärung eurer Eltern nachweisen könnt. Außerdem benötige ich eine Kontaktmöglichkeit, um dich im Gewinnfall erreichen zu können. 






Für alle, die es bisher geschafft haben DANKE. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich würde mich über viele positive Rezensionen zu dem Buch erfreuen, denn Katrin hätte es mehr als verdient. Meine Rezension findest du HIER!

Wünsche euch weiterhin viel Spaß auf unserer Tour zu "Lass uns fliegen". Schaut auch morgen bei MANJA  rein. Auch ihr Thema ist sehr, sehr spannend. 

Viele Grüße,
Mel










Kommentare:

  1. Hallo,
    ich habe gerade das tolle Interview gelesen und finde es toll, dass wir nun mehr Hintergrundinformationen über den Titel und natürlich auch die Geschichte und ihre Entstehung bekommen haben. Ich möchte das Buch unbedingt lesen, weil ich gespannt bin, wie Katrin Bongard uns "fliegen lässt" (auch wenn sie den Titel nicht so mag).

    lg, Jutta

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  2. Hallo,

    Danke, für dieses schöne Interview :) So konnte man nun noch viele zusätzliche Infos zur Geschichte und deren Entstehung nachlesen, die ich sehr interessant finde.

    Liebe Grüße
    Diana

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  3. Dankeschön für deinen schönen Beitrag. Ich finde die Leseprobe schon sehr gelungen und mich interessiert die Thematik des Buches sehr, daher würde ich es gerne lesen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Hallo,

    sehr schönes Interview, dass jetzt natürlich noch viel mehr Lust auf dieses Buch macht. :)

    LG
    SaBine

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  5. Hallo,
    tolles Interview. Es war sehr interessant zu lesen.
    Jetzt ist meine Neugierde auf das Buch noch mehr gewachsen :D
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

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  6. Huhu .

    WOW das Interview ist wirklich sehr beeindruckend <3

    Danke für die tollen Fragen und danke an Katrin für die ausführlichen Antworten .

    Ich möchte dieses Buch unbedingt , weil ich vor 10 Zehn Jahren selbst mit Leuten befreundet war, die regelmäßig Drogen nahmen und ich weiß wie es ist , diesen Menschen nicht helfen zu können ...

    Ob sie es mittlerweile geschafft haben oder nicht ... das weiß ich leider nicht ..

    Erreichen kannst du mich per Mail unter Janina_Adelt16@web.de oder bei Facebook unter Nina Grey

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  7. Hallo ,

    Vielen Dank für den tollen und sehr interessanten Interview .
    Ich bin gespannt wie es weiter geht .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  8. Hallo =)

    Durch das tolle Interview kommt mir das Buch nun noch sehr vielschichtiger vor als ich es mir ohnehin schon vorgestellt habe. Ich bin wirklich wahnsinnig gespannt auf diese Geschichte.

    Liebe Grüße
    (shanklin@gmx.de)

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  9. Ein wirklich wundervolles Interview dass einen sehr guten Einblick gab. Das Buch muss wirklich toll sein und ich freue mich nur zu sehr darauf :)

    Biancaszierbeck@t-online.de

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  10. Danke für die klugen Fragen. Obwohl ich ja des Buch die ganze Zeit begleitet habe, konnte ich noch neues erfahren.
    Beste Grüße
    Uwe

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  11. Hallo,

    ein sehr schönes Interview mit einer sympathischen Autorin. Ein bisschen etwas über den Hintergrund und die Entstehungsgeschichte zu erfahren fand ich sehr gut.

    LG Tina

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  12. Hallo,
    danke für das schöne Interview. :)

    Ich möchte dieses Buch so gerne lesen da mich Katrin Bongards Bücher bis jetzt immer verzaubert und begeistert haben.

    Alles Liebe
    Sophie

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  13. Hallo!
    Danke für das interessante Interview!
    Ich möchte das Buch gerne gewinnen, weil mich die Bücher, die ich bisher von Frau Bongard gelesen habe, immer vollkommen mitgerissen und gefesselt haben. Ich kann in ihre Bücher wunderbar abtauchen.
    LG Christine

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  14. Hi Mel,

    es sind eindeutig deine guten Fragen, die diesen Beitrag zu etwas Besonderem machen. So nett gefragt, erzähle ich ja wirklich eine Menge. Ich brauchte richtig Mut, um deinen Artikel erneut zu lesen. Aber darum geht es ja auch im Buch - den Mut finden, sich zu öffnen und das gilt wohl auch für mich. Danke, für deinen Beitrag und diese kuschelige Blogtour!
    Liebe Grüße! Katrin

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  15. Hallo und vielen Dank für dieses interessante Interview! Ich möchte das Buch unbedingt lesen, weil ich erfahren möchte, wie Paulina und Vincent mit ihren Problemen umgehen und lernen zu "fliegen".

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  16. Hallo,
    ein tolles Interview mit vielen tollen Infos. Mich hat der Klappentext bzw. die Kurzbeschreibung wirklich angesprochen und mich interessiert, wie sich das so entwickelt. Klingt auf jeden Fall nach einem guten Buch.

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  17. Hallo,

    ein toller Beitrag! Mich hat der Klappentext gleich sehr neugierig gemacht und ich finde auch die Thematik sehr wichtig... das Buch würde perfekt in unsere Bücherei passen und dort hoffentlich möglichst viele erreichen ;)

    LG

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