Montag, 28. März 2016

Liliane Susewind als Kükenmama?


Tanya Stewner Illustrator: Florentine Prechtel

Liliane Susewind – Viel Gerenne um eine Henne


ISBN: 978-3-7373-5203-1
8,99€


Immer lustig, immer spannend: Liliane Susewinds Abenteuer für die jüngsten Fans!
Von Bestsellerautorin Tanya Stewner – mit großer Fibelschrift und fröhlich-bunten Bildern

Lillis Hund Bonsai hat die Hühner aufgescheucht! Nun ist eine Henne verschwunden – und das ausgerechnet, als ihre Küken schlüpfen. Zum Glück kann Lilli mit Tieren sprechen. So helfen ihr bald alle Tiere des Bauernhofs bei der Suche. Ob sie die Küken und ihre Mama wieder zusammenbringen kann?

Ein herrlich turbulentes Abenteuer für alle Fans von Liliane Susewind




Die Reihe rund um Liliane Susewind von Tanya Stewner ist nicht nur optisch sehr gelungen. Bebildert und voll von kleinen Weisheiten sind die Bücher optimal für Leseanfänger. Meine Tochter (8) liest schon sehr zügig und flüssig, aber es motiviert sie nicht sehr, wenn das Buch, welches sie vor sich hat, dick und mit vielen Seiten ausgestattet ist, daher haben wir nun schon einige Bücher rund um Liliane Susewind angeschafft und sie hat sie völlig selbstständig gelesen. Sie eignen sich natürlich auch sehr, um sie vorzulesen oder sich von dem Kind vorlesen zu lassen. Warum daraus nicht eine gemeinsame Zeit mit Kindern zu gestalten? Was gibt es Schöneres als daraus eine Kuschelzeit zu machen?
Liliane Susewind ist äußerst sympathisch, da sie sich den Bedürfnissen der Tiere anpasst und durch ihr Lachen Blumen zum Blühen bringt. Als die Henne verschwunden ist und das, obwohl gerade ihre Küken geschlüpft sind, ist es Liliane, die dafür sorgt, dass die Küken ihre Mama zurückbekommt. Niedlich und absolut für Kinder geeignet wird hier eine amüsante und herrlich erfrischende Geschichte erzählt, die am Ende sogar Tomaten zum Wachsen bringt.

Gerne eine Leseempfehlung, die ich natürlich zuvor mit meinem Kind abgestimmt habe. Ich bin sicher, dass weitere Bücher der Reihe bei uns einziehen werden, da sie einfach Spaß machen. Manchmal auch zum Nachdenken anregen oder eben auch bewusst machen, dass in Tieren auch Leben steckt, welches wir uns öfter bewusst machen sollten.







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