Montag, 29. September 2014

Blogtour "Hörst du den Tod" - Themenbeitrag Polizeiarbeit & Recherche in Entführungsfällen






Herzlich Willkommen zur Blogtour zum Jugendthriller"Hörst du den Tod" des Autors Andreas Götz


In dem Jugendthriller "Hörst du den Tod" geht es um eine Entführung. Wieso? Weshalb? Warum? Diesen Fragen werde ich mich nicht unbedingt widmen, denn sonst würde ich euch zuviel von der Story vorwegnehmen. Ziel einer Blogtour ist es ja schon ein klein wenig die Leser auf das Buch, welches ich natürlich sehr empfehlen kann, aufmerksam zu machen. "Hörst du den Tod" ist das zweite Buch des Autors, welches im Oetinger Verlag erschienen ist. "Stirb leise, mein Engel" hat auch ein klein wenig mit hören zu tun, denn wer ganz leise ist, wird auch oftmals überhört, aber das ist heute auch nicht mein Thema, sondern die Polizeiarbeit und Recherche ist mein Thema und ich wollte es mir heute mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.

In "Hörst du den Tod" bekommt Linus und sein Vater eine Audiodatei zugespielt, in der ganz klar der Atem der Entführten zu hören ist. Linus besitzt das perfekte Gehör, was manchmal Segen, manchmal Fluch sein kann. Im Fall der Entführung seiner Mutter könnte es ein Vorteil sein, um das Leben seiner Mutter zu retten. Interessant ist hierbei, das aufgrund einer Aufnahme, Geräusche und Stimmen gefiltert werden können.

Es gibt natürlich auch einiges anderes mehr und da versuche ich erst einmal spontan etwas beizutragen, bevor ich das Internet zu Rate zieh, denn abtippen kann jeder, dann wäre es aber nicht mehr persönlich gestalteter Blogbeitrag. Da ich ja schon manchen Krimi gesehen habe, weiß ich, das es oft Lösegeldforderungen gibt, die die Polizei erst einmal ausschließen sollen. Kennt man ja, den Satz: "Keine Polizei!" Ist die Polizei dann doch eingeschaltet, wird das Telefon verkabelt (nennt man glaub ich Fangschaltung), der Brief, der aus Buchstaben aus Zeitungen besteht wird genau untersucht (Faserspuren und DNA) Die Entführer sind aber meist doch sehr gut vorbereitet und hinterlassen zunächst keine Spuren. Weiß doch mittlerweile jeder Laie, das man Handschuhe tragen sollte, wenn man etwas Böses im Schilde führt. Beim Telefonanruf für die Lösegeldübergabe halten sie sich kurz und knackig, natürlich mit verstellter Stimme, um eben nicht geortet zu werden oder anhand der Stimme erkannt zu werden. In heutiger Zeit geht das orten über GPS (habe gerade auch diverse kostenlose Apps im Internet gefunden, die es auch für Privatleute möglich machen Handys zu orten) natürlich Ratz Fatz, aber dafür gibt es dann auch Prepaid Handys, die schnell entsorgt werden können, auch wenn sie geortet worden wären. Wenn das alles nichts bringt, wird reflektiert, mit wem sich der Betroffene / die Betroffene in letzter Zeit umgeben hat und die Polizei zieht aus, um diese Personen zu befragen. Sollte eine Lösegeldübergabe stattfinden, wird diese meist von jeder Menge Polizisten in Zivil beobachtet, die sofort eingreifen würden, wenn etwas verdächtiges geschieht. Eine Tüte im Mülleimer auf dem Spielplatz zum Beispiel, auf dem sich heute besonders viele Mütter mit ihren Kindern befinden. Sehr verdächtig, also lässt sich unser Täter nicht blicken und meldet sich kurze Zeit später bei der Familie und droht damit, den Sohn / die Tochter zu ermorden, wenn nicht innerhalb von 24 Stunden die Polizei abgezogen wird. Als Mutter eine unvorstellbare Vorstellung eines meiner Kinder in der Hand eines Entführers zu wissen. Verlasse ich mich jetzt nun auf die Arbeit der Polizei, oder nehme ich die Sache selbst in die Hand? Nun kommen wir dazu, wie es wirklich wäre, wenn X oder Y in die Hand eines Entführers fallen würde. Ich habe mir meinen ganz persönlichen Krimi ausgedacht, bzw. einfach schon zu viele Thriller / Krimis gelesen. Auch hier in "Hörst du den Tod" wird es eine gescheiterte Lösegeldübergabe geben, aber das findet ihr am besten selbst heraus, indem ihr das Buch auf dieser Blogtour gewinnt oder euch HIER!  oder auch HIER! selbst beschafft. Ein Buch, was sich zu lesen lohnt.

Und nun kommt das zusammengefasst, was das Internet zum Thema Entführung preisgibt:
Wikipedia sagt: "Unter einer Entführung versteht man einen kriminellen Akt, bei dem eine Person oder Personengruppe, häufig auch ein Kind (daher engl. auch kidnapping), teilweise auch eine Sache (Flugzeugentführung) mit Gewalt oder heimlich an einen anderen Ort gebracht wird."
Eine deutliche Aussage also, die uns aber nicht weiterbringt, denn wir möchten ja etwas über die Polizeiarbeit & Recherche herausfinden. Das Nächste was mir das Internet ausspuckt ist die Entführung von Natascha Kampusch, in der viele Zeugen vernommen wurden und auch Suchhunde eingesetzt wurden. Verdächtige Personen wurden sogar einem Lügendetektortest unterzogen. Dies alles brachte nichts und Natascha Kampusch verblieb 3096 Tage in Gefangenschaft, aus der sie sich letztendlich selbst befreien konnte.

Im Fall des entführten Richard Oetker entlarvt sich der Täter irgendwann selbst, da er die registrierten Geldscheine des Lösegelds eintauschen wollte. Zuvor war er nur anhand von Indizien verurteilt worden.

Nach zwei gescheiterten Geldübergaben nahmen die Angehörigen des Jan Philipp Reemtsma die Geldübergabe selbst in die Hand. Die Presse wurde in diesem Fall komplett herausgehalten.

Ich habe bewusst auf Verlinkungen zu den Fällen, die letztendlich durch Presse und Co bekannt geworden sind verzichtet, denn letztendlich soll es ja um das Buch "Hörst du den Tod" gehen und dem, was das Buch aussagt.

Ich glaube das Schlimmste ist, wenn man irgendwie in eine Entführung beteiligt ist, sei es als Eltern, Freund oder Verwandter, das man plötzlich anfängt Dinge zu hinterfragen und anfängt jedem in seiner Umgebung zu misstrauen, Emotional ist es sicherlich kaum zu ertragen.

Ich komme nun zum Ende meines Beitrages und muss gestehen, das es mir sehr viel Spaß gemacht hat mir Gedanken um "Polizeiarbeit & Recherche in Entführungsfällen" zu widmen. Wir hatten eine tolle Blogtour und ich habe jeden einzelnen Tag genossen. Falls ich etwas vergessen habe zu erwähnen seht es mir bitte nach, aber so habt ihr die Möglichkeit eventuell selbst die eine oder andere Möglichkeit zu finden? Außerdem bitte ich auf Tipp und Ausdrucksfehler nicht zu achten ☺


Wünsche euch einen tollen Tag und danke ♥lichst für deinen Besuch.
GLg,
Mel



Hier die Blogtour noch einmal in der Übersicht:

25.9.
Interview - Susy 

26.9.
Buchvorstellung - Anja

27.9.
Profiling - Tabea

28.9.
Linus & Lucy - Sandra

29.9.
Polizeiarbeit & Recherche in Entführungsfällen - Mel Bücherwurm

30.9.
Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs ab ca 12 Uhr



Um am Gewinnspiel teilzunehmen, musst du nur folgende Gewinnspielfrage als Kommentar unter diesem Post beantworten:






Insgesamt werden 20 Bücher verlost. Die Gewinner werden aus allen eingegangen Kommentaren der Blogtour ausgelost und morgen ab 12 Uhr auf allen teilnehmenden Blogs verkündigt.
 Viel Glück! 

Hier noch die Teilnahmebdingungen:




  • Adressen werden nur für das Gewinnspiel gespeichert
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Haftung für Buchversand
  • Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis des Erziehungsberechtigten
  • Gewinner haben 2 Wochen Zeit sich nach der Auslosung mit ihrer Adresse zu melden 



  • Kommentare:

    1. Einen schönen guten Morgen Mel!

      Toller Beitrag! Vielen Dank dafür, dass du dir so viel Mühe bei der Ausarbeitung gemacht hast. Vieles ist mir bekannt, da ich auch sehr viele Krimis und Thriller lese. Dennoch immer wieder sehr spanned! :-)

      Zu der Frage...tja es ist schwierig zu beantworten. Ich denke ich würde als erstes die Polizei einschalten, denn die haben die Mittel eine großangelegte Suchaktion zu starten. Und wenn alles nichts bringt, selbst auf eigene Faust versuchen herauszufinden, was geschehen ist.

      Einen tollen Wochenstart und ganz liebe Grüße!
      Katharina

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    2. Guten Morgen Mel,

      ich finde Deinen Beitrag sehr schön gestaltet.
      Nun aber zu Deiner Frage.
      Wenn jemand aus meinem Umfeld entführt werden würde, würde ich mich selbst auf die Suche machen und einen Privatermittler oder einen Profiller versuchen aufzutreiben um mir Hilfe zu holen. Da die Polizei auch schon involviert wäre. Heißt es alles nochmal gründlich zu durchforsten und mitzuhelfen. Untätig rumsitzen könnte ich nicht.

      Ganz liebe Grüße Susanne

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    3. Guten Morgen,
      ja sehr schön ausgearbeite der Beitrag.
      Das ist wieder so eine Frage die nur zu Beantworten ist wen man in der Haut des anderen ist.
      Aber so ohne Bezug dazu wäre ich jetzt auch bei Polizei, vielleicht Privatermittler , selber Gedanken machen,wär hat Grund oder aber brauch Geld.
      Liebe Grüße
      Ute

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    4. Hallo Mel,
      das ist ein sehr ausführlicher Blogpost zu einem vielversprechenden Buch. Klingt sehr gut.

      LG
      Sabine

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    5. Hallo Mel!

      Das war ein sehr ausführlicher und fundierter Beitrag! Sehr gern gelesen! Nachdem ich die ganze Blogtour nun mitverfolgt habe, bin ich wirklich seeehr gespannt, was das Buch zu bieten hat, ihr habt da ja wirklich scharfe Geschütze aufgefahren! :-D

      Auf deine Frage zu kommen: Also entgegen der allgemeinen Meinung würde ich tatsächlich die Polizei anrufen. Alleine gegen Entführer kann man es vielleicht in Hollywood oder dem TV aufnehmen, aber in der realen Welt sieht das doch sicherlich ganz anders aus und da sollte man wirklich nicht auf die Polizei verzichten. Finde ich. Wenn man das nötige Kleingeld hat, könnte man zur Not nebenher noch einen Privatdetektiv anheuern, aber ich weiß nicht, ob das der Polizeiarbeit so zuträglich wäre.
      Hoffen wir einfach, dass niemand von uns jemals in so eine Situation kommt. ^^

      Das war eine sehr schöne Blogtour, danke euch allen dafür und ich habe sehr gern mitgemacht! :-)

      LG
      Tilly

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    6. Hallo Mel!
      Ich habe Eure Blogtour bisher mit Spannung verfolgt und auch Dein Beitrag ist klasse!
      Was würde ich tun..hysterisch werden erst mal....ich denke, mit logischem Überlegen ist da erst mal nichts. Mich müsste wahrscheinlich irgendwer stützen und mir dann sagen, was sinnvoll wäre! Kopflos wie ich bin, würde ich wohl selbst erst mal suchen und dann erst daran denken, die Polizei einzuschalten! Oftmals gibts ja auch sowas wie eine Forderung, was auch immer da gefordert wird und gerne mit der Maßgabe, eben nicht die Polizei einzuschalten, sonst... Nun, ich hätte wohl viel zu viel Angst, dass dem Entführten was passiert, wenn ich sofort zur Polizei renne. Und ob man das heimlich hinbekommt...ich weiß es nicht!
      Das ist eine Ausnahmesituation, die sich nicht planen lässt, behaupte ich mal!

      Lieben Gruß
      Bine
      (Nilis_Buecherregal@web.de)

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    7. Guten Morgen.

      toller Beitrag! Zu Deiner Frage: Ich würde auf jeden Fall die Polizei einschalten. Tilly hat das ja schon sehr schon begründet: die Realität ist nicht Hollywood und man selbst hat m it Sicherheit keine Chance selbst etwas auszurichten. Auch wenn es schwer fällt, aber ich glaube, es ist niemandem geholfen, wenn man auf eigene Faust "ermittelt". Ich hätte viel zu viel Angst, dass ich alles nur noch schlimmer mache.

      LG
      Sabine

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    8. Hm, mein Beitrag ist wohl weg.

      Nun dann nochmal ein Versuch...also ich würde auf alle Fälle die Polizei dazu schalten und mir da Rat und entsprechende Hilfe suchen.

      LG..Karin..

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    9. Hallo,
      toller Beitrag zur Blogtour! :-) Danke dafür!
      Ich finde die Frage sehr schwer, denn ich glaube man weiß erst wie man reagieren würde, wenn man tatsächlich in der Situation ist und es kommt drauf an, wen es betrifft.
      Jetzt und ganz logisch würde ich natürlich sagen, dass ich die Polizei einschalten würde, aber wie ich mich sonst verhalten und fühlen würde - keine Ahnung! Ich hoffe auch nicht, dass ich je in die Situation komme.

      Liebe Grüße,
      Melanie

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    10. Hallo :)
      Dein Beitrag gefällt mit wirklich sehr gut!
      Hmm.. also wenn nicht der bekannte Spruch, wie oben schon genannt, "Keine Polizei" käme, dann würde ich natürlich ohne groß drüber nachzudenken, die Polizei einschalten. Weisen die Entführer aber expizit darauf hin, dass keine Polizei eingeschaltet werden darf.. dann.. müsste man vermutlich einen Privatdetektiv oder so einstellen, denn alleine kommt man da nicht sonderlich weit, wenn man nicht, wie etwa in Hollywood, zufällig ein Ex-FBI-Agent ist oder so :P
      LG Malin Jo

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    11. Hallo,

      ich würde wohl auch als erstes die Polizei einschalten. Die haben mit solchen Fällen Erfahrung und können wohl mehr ausrichten als wenn ich auf eigene Faust ermittle.

      LG
      SaBine

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    12. Ein toller Beitrag!
      Die Frage ist wirklich schwierig zu beantworten. Ich wäre als erstes einmal sehr schockiert aber ich denke wenn ich den Schock überwunden habe, würde ich alles versuchen herauszufinden, wer der Entführer ist und der Polizei so gut es geht zu helfen...
      LG

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    13. Hallo und vielen Dank für die tolle Blogtour!

      Im Falle einer Entführung in meinem nahen Umfeld würde ich auf jeden Fall auch als erstes die Polizei informieren und versuchen, soweit wie möglich den Tag der betroffenen Person nachzuvollziehen, um zu sehen, wo bzw. an welchem Zeitpunkt sich die Spur verliert. Wichtig ist - glaube ich - alles so gut wie möglich zu rekonstruieren und am besten direkt aufzuschreiben, weil mit zunehmender Zeit sich niemand mehr genau erinnern kann und es schwer wird, den Ablauf der Ereignisse nachzuvollziehen.

      Viele liebe Grüße
      Katja

      kavo0003@web.de

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    14. Hallo :)

      puh gute Frage. Meist handelt man ja doch immer anders, wenn man in so einer Situation steckt als wenn man nur darüber nachdenkt. Es käme darauf an, in wie weit ich mich aus dem Fenster lehnen könnte/dürfte. Aber ich würde alles in meiner Macht stehende tun, um das Opfer irgendwie befreien zu können :)

      Ganz liebe Grüße
      Jutta

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    15. Guten Abend Mel :D

      Ach ja, ihr und eure tollen Tourbeiträge. Ich muss zugeben, dass man beim durchlesen des Inhaltes vom Buch und wie man selbst darüber dnekt und handeln würde, oftmals einen Schauer über meinen Rücken lief. :/ So faszinierend dieses Szenario auch für mich als LESER ist, so erschreckend echt kanne s doch iwie mal im eigenen Umfeld passieren.

      Und das es dir spaß gemacht hat, kann man deutlich herauslesen. Ich finde ja dieses Thema an sich...das hat so viele Türen, die man öffnen und über die man grübeln kann. Und ja...das man misstrauen hegt. :/ Würden sicherlich die meisten so handeln/denken.

      Die Frage ist auch wieder...knifflig. Aber da ich desöfteren Filme & Bücher zu diesem Thema verschlungen habe, setze ich meiner Fantasie mal keine Grenzen beim beantworten:

      Ich weiß nicht...ehrlich gesagt wäre ich stark im Schock, und wenn mir diese Person WIRKLICH nahe liegt, dann würde ich selbst alles tun, um sie/ihn zu finden. Koste es was da wolle. Und ja, das mag dumm klingen, aber ich bin kein Mensch, der bei sowas nur auf die Polizei vertrauen kann
      Also lege ich vielleicht selbst Hand an?
      Angefangen mit sämtlicher recherche über den Tathergang.
      *Ich stell mal mein virtuelles Whiteboard auf*
      Gab es ähnliche Entführungen in den letzten Wochen?
      Was genau war der Grund für die Entführung?
      Könnte sie noch am Leben sein?
      Wem kann ich vertrauen? Und um hilfe bitten?
      Und ja, es mag krass klingen, aber wenn die Sache wirklich übel aussieht, würde ich mir Waffen besorgen!
      Das sind jetzt mehrere Schritte aufeinmal, aber ich denke, genau diese Vorgänge, die Planung, wäre mein erster Schritt!
      Aber gegen Ende wäre ich sicherlich nicht so taff. ^^

      Ufff so das war es von mir, ich sage auch DANKE für eure Mühe und das ihr das Buch durch eure Fragen UND Themen nur noch intensiver an den Leser gebracht habt.

      Ich wünsche dir noch eine angenehme woche und drücke uns allen die Daumen
      ~ Jack

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