Freitag, 2. November 2012

Erschütternd!

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, was mich wirklich sehr gefangen genommen hat und um es zu verarbeiten, möchte ich das Schreiben eines Berichtes nutzen, in dem ich meine Gedanken ordnen kann und die Gefühle die es in mir hinterlassen hat aufzuschreiben und dadurch vielleicht meinen Kopf wieder freizubekommen, denn in mir ist ein großes Fragezeichen und die Frage Warum entstanden. Dazu werde ich natürlich im Laufe meines Berichts genauer eingehen. Zuerst möchte ich schildern, warum ich dieses Buch überhaupt gelesen habe. Zuallererst muss ich dazu aufführen, daß ich auf einer anderen Plattform ähnlich wie dieser hier einen tolle Rezession zu dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" gelesen habe und gleich in meiner Bücherei nachgeforscht habe (dieses geht auch Online!), aber leider hatten sie das gesuchte Buch nicht im Angebot, also wurde das Lesen erst einmal verschoben und den Wunsch das Buch unbedingt zu Lesen habe ich ehrlich gesagt auch vergessen. Als ich dann das Zimmer meines Sohnes aufgeräumt habe, stach mir das Buch gleich ins Auge und ich war erst einmal sprachlos. Ich wusste, daß sie eine neue Lektüre anfangen, aber nicht um welches Buch es sich handelt. Ich habe nur die 5 Euro bezahlt, die er dafür bezahlen musste, habe aber nicht weiter nachgeforscht. Nun war das Buch also da und alles war bereit es zu Lesen. Sohnemann der Lesemuffel gab mir einen Textmarker in die Hand und meinte: "Streich alles an, was wichtig ist, damit ich es nachher beim Lesen einfacher habe!" Hatte ich auch vor, da Hilfestellung zu geben, aber ganz ehrlich, das komplette Buch in gelb, hätte ihn dann auch überfordert, denn mir ist so vieles wichtig geworden und meine Gedanken kreisen und wirbeln komplett durcheinander. Ich bin sauer, ich bin wütend, ich bin sprachlos, ich hatte Tränen in den Augen vor Wut, Zorn und Traurigkeit, ich bin total erschüttert ....... ich steckte in einem absoluten Gefühlschaos fest. 


Wer das Buch selbst Lesen möchte, sollte meinen Bericht vielleicht jetzt komplett nach unten scrollen, denn ich werde es von Anfang bis Ende auseinandernehmen. 




Broschiert: 272 Seiten 

Verlag: Fischer
7,95 Euro
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3596806836 
ISBN-13: 978-3596806836 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 13 Jahre 






Normalerweise findet man hinten einen Klappentext, der hier völlig fehlt und ersetzt ist aus kurzen Sätzen verschiedener Personen: 

"Ein ungeheurer Text." 
Christine Knödler, Die Welt 

"Eine atemberaubend spannende Spurensuche." 
Focus 

"Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst." 
Anke Maren Koester, Brigitte 

"Der Junge im gestreiften Pyjama, die Prognose sei gewagt, wird ein Klassiker werden." 
Wilfried von Bredow, Frankfurter Allgemeine Zeitung 


Der Autor wird im Buch wie folgt umschrieben: 

John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland geboren, wo er auch heute lebt. Er ist Autor von sechs Romanen, darunter "Der Junge im gestreiften Pyjama", der zwei Irische Buchpreise gewann, für den "British Book Award" nominiert war und vor kurzem (genauer gesagt lief der Film ab 7. Mai 2009 in den deutschen Kinos). John Byrnes Romane wurden in über dreißig Sprachen übersetzt. 


Das Taschenbuch ist komplett in Blautönen gestreift, das könnt ihr gut oben anhand des Bildes erkennen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich auch warum, vorher habe ich mir da keine Gedanken gemacht, aber nun das Verständnis dafür gewonnen. Die Streifen machen den Unterschied zwischen Schmuel und Bruno sehr deutlich unsere beiden Hauptakteure in dem Buch, aber ich will nichts hinwegnehmen, daher geht es jetzt los und zwar in Brunos Zuhause in Berlin. Bruno kommt nach Hause und sieht zu, wie Maria seine Klamotten in eine von vier Holzkisten packt. Sie sollen umziehen und das ist Bruno gar nicht recht, denn er will nicht weg von seinen Freunden und seiner gewohnten Umgebung. Zu Brunos Famile gehören natürlich Mutter und Vater und seine Schwester Gretel. Gretel ist 12 Jahre alt und daher älter als Bruno, der erst 9 Jahre alt ist und für sein Alter auch recht klein, was ihn oft zum Gespött anderer Kinder macht. Ein Umzug ist immer schlimm, vor allem wenn man ein riesiges Haus in Berlin verlässt und in ein wesentlich kleineres 

ziehen muss in Aus-Wisch. Dort stehen keine anderen Häuser, nur riesige Baracken hinter einem großen Zaun, wo viele, viele Menschen leben, die alle gestreifte Pyjamas tragen und wahrscheinlich ganz viel Spaß miteinander haben. Ganz anders als Bruno, der sich nur langweilt und auf der Suche nach einem Freund ist. 

Warum ist denn die Familie überhaupt nach Aus-Wisch gezogen? Brunos Vater ist Soldat und hat wahrscheinlich einen höheren Posten, denn sogar der "Furor" kommt zum Abendessen mit seiner Freundin Eva. Die einzige die sich traut ein Wort gegen ihren Sohn zu richten und ihn zu kritisieren ist Brunos Großmutter. Leider trennt sich die Familie im Streit voneinander und es geschieht auch keine Wiedergutmachung / Versöhnung, denn Brunos Großmutter stirbt im Laufe der Geschichte. Bruno hat wunderbare Erinnerungen an seine Oma, die beruflich Sängerin gewesen ist und auch ihre Enkelkinder dazu auffordert sich zu verkleiden, zu schauspielern und einfach Spaß zu haben. Die Verkleidung hat im Laufe unserer Geschichte auch eine Bedeutung, die wir später noch weiter verfolgen werden. 


Es gibt aber auch noch jede Menge andere Personen, die uns hier begegnen, zum einen ist das Pavel, der Kellner, der die Familie bei jedem Essen bedient. Hinterher stellt sich heraus, als Bruno sich beim Schaukeln sehr verletzt, daß Pavel Arzt ist und seinen Beruf nicht mehr ausüben darf. Was mit Pavel passiert, können wir uns nur ausmalen als er vom Hunger und der Folter im Lager Wein verschüttet und nach diesem Vorfall nie wieder im Haushalt der Familie zu sehen ist. 

Herr Lizt, der Hauslehrer der Kinder, denn seitdem sie in Aus -Wisch leben nehmen die Kinder natürlich nicht mehr am normalem Unterricht in der Schule teil. Der Unterricht ist sehr, sehr langweilig udn BRuno ist sehr unzufrieden darüber. 
Oberleutnant Kotler, ein Großmaul und scheinbar sehr cholerisch. Er ist 19 Jahre alt und gefällt Brunos Schwester Gretel so sehr daß sie mit ihm kokettiert und ihn dauernd abfängt, wenn er das Haus betritt. Von Schmuel erfahren wir, daß im Lager alle Angst vor ihm haben. 

Nun aber zu unseren beiden Hautpersonen: 

Bruno und Schmuel, die sich kennenlernen, dadurch, das Bruno das Forschen neu entdeckt und dabei am Zaun auf Schmuel trifft. Die beiden freunden sich an und auch wenn die Umstände so garnicht zueinander passen, können diese beiden Kinder Freunde werden und sich gegenseitig Halt geben. Der eine Junge wird in seiner Einsamkeit getröstet und der andere Junge in den Dingen, die er tagtäglich im Lager erlebt. 
Bruno ist schlau genug, niemanden von Schmuel zu erzählen, obwohl er garnicht genau sagen kann, warum. Als die beiden Jungen sich eines Tages in der Küche im Haus begegnen, wo Schmuel für das Abendessen der Familie mit dem Furor Gläser putzt und poliert, da seine Finger klein und dünn genug sind, verleugnet Bruno seinen Freund vor Oberleutnant Kotler, obwohl er hinterher garnicht sagen kann warum. Hinterher schämt er sich so sehr, vorallem als er sieht wie grün und blau das Gesicht von Schmuel ist. 
Als erst der Großvater und dann auch noch der Vater von Schmuel verschwindet, schmieden die beiden einen Plan. Nachdem ich den Plan gelesen hatte, hätte ich am liebsten geschrien: "Tus nicht Bruno!" und es kommt zwar anders als ich dachte, aber grausam genug. Am Tage des Abschied schmieden die beiden nämlich den Plan, daß Bruno das Lager zusammen mit Schmuel besuchen wird, verkleidet mit einem gestreiften Pyjama, damit er nicht erkannt wird, denn das einzige was die beiden Kinder voneinander unterscheidet, ist die Tatsache, daß Bruno ein klein wenig mehr Speck auf den Rippen hat, während Schmuel sehr abgemagert ist und seine Gesichtsfarbe eher grau ist. Schmuel möchte, wenn er groß ist, im Zoo arbeiten und Bruno möchte Forscher werden. Das scheint er ja ganz gut zu können und daher möchten die beiden im Lager nach Spuren suchen um Schmuels Vater zu finden. Im Lager angekommen ist Bruno ganz entsetzt, denn dort wird nicht Fußball gespielt und es gibt auch keinen Laden oder Cafes, sondern alle, aber auch wirklich alle Menschen sind traurig, ängstlich und ganz grau. Dabei hat Bruno etwas ganz anderes erwartet und ihm überkommen ganz ängstliche Gefühle und wenn er Schmuel nicht versprochen hätte, Schmuel bei der Suche nach seinem Vater zu unterstützen, wäre er jetzt abgehauen. Ich habe an diesem Punkt auch mit ganz bangem Gefühl weitergelesen und das schlimmste befürchtet, denn Bruno ist durch seine Verkleidung nicht von den anderen zu unterscheiden. Scheinbar bleibt er cool, denn sein Vater ist ja schliesslich der Leiter des Ganzen. was soll also passieren? Die beiden Kinder geraten in eine Menschenmassen und werden sozusagen mitgeschleift zu einem Marsch. Laut Schmuel kommen diejenigen, die an einem Marsch teilnehmen nie wieder. Ausbrechen geht nicht, daher fassen sich die Jungs an den Händen und geben sich so Trost und Halt. Bevor das Tor der Lagerhalle, in der es dunkel ist und kein Lüftchen weht, ist Brunos letztes Wort an Schmuel: " Du bist mein bester Freund für immer!" Damit ist die Geschichte eigentlich zuende, aber natürlich werden auch auf die Gefühle und Verzweiflung der Eltern eingegangen. Die Karriere des Vaters ist zuende, da er nicht mehr klar denken kann und sich seine Gedanken nur noch darum dreht, was aus Bruno geworden ist. Die Mutter und Gretel kehren nach Berlin zurück. 

Ich weiß nicht, wie viel ihr jetzt gelesen habt und wie viel ihr verstanden habt, Worte wie Jude, Führer, Ausschwitz & Co wird kaum bis gar nicht erwähnt. Die Geschichte ist aus der Sicht eines neunjährigen Jungen erzählt, der wirklich nichts merkt von dem was im Lager geschieht. Mich hat der Gedanke fertig gemacht, wie sehr diese Menschen leiden mussten, nur weil sie anders waren / sind. Der Gedanke, daß auch ich meine Augen verschlossen hätte vor dem was in den KZ´s geschehen ist, hat mich echt umgehauen. Kaum einer hat den Mund geöffnet und sich gegen das zu wehren getraut, was den armen Menschen in den Lagern angetan wurde. Beraubt ihrer Identität, ihres Haars, ihren Häusern, ihren Berufen, ihrer Würde. Ich hatte es wirklich bildlich vor Augen, was dort in Aus-Wisch geschehen ist und es hat mich förmlich gegruselt. Ich habe Menschen vor Augen, völlig ausgehungert mit Blähbäuchen vor lauter Hunger mit Läusen und anderen Krankheiten. Verhungert oder wenn sie nicht mehr schnell genug arbeiten konnten, erschossen von einem johlenden und lachenden Soldaten. Laut Brunos Vater, handelte es sich hier ja auch nicht um Menschen, die konnte man eben auch auch behandelt wie man es für richtig gehalten hat ohne schlechtes Gewissen? Der Holocaust wird immer ein schwieriges und heikles Thema sein, was mir im Laufe meines Lebens immer wieder begegnen wird, denn es ist ein Geschehen, was wirklich geschehen ist. Wieso, weshalb, warum? wird mir niemand beantworten können. Mir bleibt nur die Frage, die ich schon gestellt habe, aber es gerne noch einmal tun werde: Wäre ich auch mit dem Strom geschwommen? Hätte ich auch lieber meine eigene Haut gerettet und meine Augen vor soviel Unrecht verschlossen? Geschockt hat mich auch, daß von Brunomerwartet wurde die Hacken zusammenzuschlagen und den Arm zu strecken und den bekannten Gruß zum Abschied und auch als Willkommensgruß seinem Vater gegenüber. Da Bruno Läuse bekommt, wird ihm der Schädel kahlrasiert, sodass er sich äußerlich kaum von Schmuel unterscheidet. Schmuel stammt ursprünglich aus Krakau / Polen und wird eines Tages verschleppt und von seiner Mutter getrennt. Auffällig ist hier, dass es sich in diesem KZ um ein komplettes Männerlager handelt. Frauen gibt es keine! Das macht mich traurig und ich denke schon wieder nach: Wo ist Schmuels Mutter? Die beiden Jungen haben ganz unterschiedliche Meinungen über den Krieg. Schmuel der die hässliche Seite zu sehen bekommt und Bruno der Sohn eines Soldaten, der nie einen leeren Magen hat. Er stiehlt Lebensmittel aus der Vorratskammer und bringt sie Schmuel mit, aber da der Weg zum Zaun sehr weit ist, isst er das meiste selbst und für Schmuel ist es ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es ist ungerecht und gemein, aber vielleicht helfen uns solche Geschichten, eine Fabel nennt es der Schriftsteller, dass sich die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen? 


Das Buch erinnert natürlich ein klein wenig an Anne Frank, was ja auch ein Bestseller ist und "Der Junge im gestreiften Pyjama" knüpft auch an das Geschehen an. Man kann es halten wie es will, mich hat das Buch sehr bewegt und ich werde es so schnell nicht aus meinem Kopf herausbekommen. Ob ihr es selbst lesen wollt, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Von mir bekommt das Buch natürlich alle 5 Sterne, denn ich kann außer dem Geschehen in Ausschwitz nichts Negatives finden. 





Die 272 Seiten des Buches sind unterteilt in folgende Kapitel: 


Kapitel eins - Bruno macht eine Entdeckung 


Kapitel zwei - Das neue Haus 


Kapitel drei - Der hoffnungslose Fall 


Kapitel vier - Was sie durch das Fenster sahen 


Kapitel fünf - Zutritt Jederzeit und ausnahmslos verboten 


Kapitel sechs - Das überbezahlte Dienstmädchen 


Kapitel sieben - Mutter nimmt Verdienst für etwas in Anspruch, das sie nicht getan hat 


Kapitel acht - Warum Großmutter hinausstürmte 


Kapitel neun - Bruno erinnert sich, wie gern er früher geforscht hat 


Kapitel zehn - Der Punkt, der ein Fleck, dann ein Klacks, dann ein Schemen und schliesslich ein Junge wurde 


Kapitel elf - Der Furor 


Kapitel zwölf - Schmuel überlegt sich eine Antwort auf Brunos Frage 


Kapitel dreizehn - Die Weinflasche 


Kapitel vierzehn - Eine absolut vernünftige Lüge 


Kapitel fünfzehn - Ein Fehler 


Kapitel sechzehn - Der Haarschnitt 


Kapitel siebzehn - Mutter setzt sich durch 


Kapitel achtzehn - Das letzte Abenteuer 


Kapitel neunzehn - Was am nächsten Tag geschah 


Kapitel zwanzig - Letztes Kapitel 


Danksagung 


Nachwort 



Die Schrift ist sehr groß und da es sich um ein Jugendbuch handelt, was mein Sohn im Deutschunterricht als Lektüre behandeln wird, hat man es sehr schnell durchgelesen. Die Wortwahl ist sehr verständlich und überfordert nicht, auch wenn einige Worte nicht ausgesprochen werden und durch ......... ersetzt werden, weiß jeder, was gemeint ist. 





Um das Buch noch verständlicher zu machen, kopiere ich euch einige Sätze aus dem Netz: 

Jugendbuch zum Thema Nationalsozialismus 
Das Buch ist für Kinder ab 14 Jahren absolut geeignet und eine hervorragende Ergänzung zum Geschichtsunterricht, wenn es um das Thema "Nationalsozialismus" geht. Für jüngere Kinder ist der Stoff nicht passend, da sie die Dramaturgie der Geschichte unter Umständen nur sehr schwer verkraften können. Auch ältere Kinder sollten das Buch begleitend mit ihren Eltern oder einem Pädagogen lesen. Die erschütternde Problematik in dem Buch sollte ausführlich besprochen werden. 

Ältere Leser werden das Buch mit großem Interesse lesen, wenn sie sich näher mit der Thematik auseinandersetzen. Vor allem die Möglichkeit, die Geschehnisse mit den unschuldigen Augen eines Kindes zu sehen, öffnet ganz neue Perspektiven und fesselt den Leser bis zum Schluss. 

Quelle: www.suite10.de 


Für mich ein Buch was sehr zum Nachdenken anregt und mich teilweise wirklich überwältigt hat. da es hier um meine Meinung geht, kann jemand anders das Buch mit ganz anderen Augen sehen. Ich habe mitgelitten, gezittert, denn ich habe vieles, was geschehen ist, schon vorausahnen können und auch wenn es nicht beschrieben, sondern nur umschrieben wird, weiß man aus Geschichtserfahrungen, was wirklich geschehen ist und wie mit den Juden umgegangen worden ist! Mich macht das heute noch unheimlich traurig und ich wollte es nicht totschweigen und euch teilhaben lassen in das Geschehen des Holocaust aus der Sichtweise eines dummen und naiven kleinen Jungen namens Bruno. Schmuel und er unterhalten sich stundenlang, wochenlang und monatelang und Bruno sehnt sich eigendlich nur danach zu spielen, während Schmuel einen Ort gefunden hat, der ihn vom Entsetzen des Lagers abschirmt. Schmuel erzählt natürlich, was geschieht, oder auch doch nicht, aber der Leser weiß doch was hinter seinen Worten steckt und es hat mich zutiefst berührt und bewegt! Schon lange nicht mehr war ich so bewegt von einem geschriebenen Text und daher heute mein Bericht dazu. 




Eine echte Leseempfehlung von mir zu einem Buch, welches sicherlich so schnell nicht zu verarbeiten ist!





Alle Informationen rund um das Buch sind direkt der Verlagsseite entnommen! http://www.fischerverlage.de/suche?text=der+junge+im+gestreiften+pyjama

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